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DGI 2010

Alles Bio oder was? | 06. September 2007

Biolegierungen

Die Bioverträglichkeit einer Dentallegierung hängt unter anderem von ihrer Zusammensetzung, Verarbeitung und vom individuellen Mundmillieu ab.

Grundsätzlich sollte auf physiologisch bedenkliche Elemente wie Cadmium, Beryllium, Nickel oder Blei verzichtet werden. Für Menschen. die auf Palladium oder Kupfer sensibel reagieren oder die besonders großen Wert auf Bioverträglichkeit legen, kann das Konzept von Biolegierungen zur Wahl des idealen Werkstoffs werden.

Dentallegierungen dürfen das Prädikat "Bio" im Namen führen, wenn:

# sie ausschließlich "reaktionsträge" Materialien

# und darüber hinaus nur solche Metalle enthalten, die als wesentliche Spurenelemente gelten und daher als bioverträglich angesehen werden

# und gleichzeitig auf Palladium und Kupfer verzichten (die im Verdacht stehen, Unverträglichkeitsreaktionen auszulösen)

Wenn Sie aber ganz auf Metall verzichten wollen, dann gibt es in vielen Fällen die biologisch einwandfreie und ästhetisch überlegene Lösung:
Vollkeramik
Lesen Sie dazu http://www.dr-freitag.de/Vollkeramik

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